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| Sport allgemein:
(SC Freimann 1950 e.V.) |
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Erfolgreiche Dan-Prüfung im GKBA Bushido Dojo München
Der Dojoleiter des GKBA Bushido Dojo München hat seinen 2. Dan im Tang Soo Do erfolgreich abgelegt. Damit bestätigt sich die hohe Qualität der Ausbilder im Dojo. Im Dojo werden die Kampfkünste Tang Soo Do, Jiu Jitsu und Shin-Ken-Ryu-Do gelehrt. Zu den Kampfkünsten: Shin – Ken – Ryu – Do – Japanische Schwertkampfkunst Montag 20:00-21:30 Uhr
Suburi - Schwertschwingübungen. Vielfältige Trainingsformen, die Körper- und Schwertbewegungen in Einklang bringen.
Battoho - Kämpferische Form des Schwertziehens. Fünf Hauptmethoden des Schwertziehens folgen unterschiedlichste Szenarien der kämpferischen Auseinandersetzung. An deren Ende steht das Zurückstecken der Waffe. Die Tradition der Samurai und des BUDO kennt schon lange die Kunst des Schwertziehens. Seine Blütezeit erfuhr es in der relativ friedlichen Zeit der Edo-Epoche (ca. ab 1600). Da war es als Battojutsu oder Iaijutsu bekannt und wandelte sich in der Neuzeit zu der meditativen, intellektuellen Übung des Iaido um.
Kata - Verschiedene Übungsformen, die alleine geübt werden und alle Techniken in immer schwierigeren und fließenden Formen verbindet. – Imaginärer Kampf gegen mehrere Gegner; der einzig tatsächlich vorhandene Gegner ist die eigene Unvollkommenheit.
Kumite - Ein komplexes System von Partnerübungen / Kontaktkampf mit dem Bokken bzw. Bokuto (Holz-Übungswaffe).
Goshin Selbstverteidigung mit und gegen das Schwert – auch von der unbewaffneten Seite aus.
Tameshigiri - ...heißt soviel wie Testschnitt oder Schwertprobe. Das Überprüfen der Fähigkeit, mit einem echten, scharfen Samuraischwert (Katana) schneiden zu können. Auch als „Schwerttest“ zur Prüfung der Tauglichkeit einer Klinge.
Tang Soo Do – Koreanisches Karate
Dienstag 17:30-19:00 Uhr
Tang-Soo-Do als Begriff
Tang Soo Do setzt sich aus den selben japanischen Schriftzeichen (Kanji) zusammen wie Karate-Do. Man könnte sagen, es handelt sich um eine koreanische „Karate-Stilrichtung“
Inhalte des TSD (u.a.)- Schlag und Stoßtechniken mit Hand und Fuß - Traditionelle Formen - Waffen und Waffenformen - Selbstverteidigung in Grundformen - Bruchtest - Freikampf im Leichtkontaktsystem/ohne Kontakt
Inhalte des TSD
Das traditionelle Kampfkunstsystem des Tang Soo Do stammt aus Korea und hat seine Wurzeln im Soo Bahk, Kwon Bop und Tae Kyun.
Großmeister Hwang Kee, der Tang Soo Do entwickelte, ist ein ungewöhnlicher Kampfkunstexperte. Bereits im Alter von 22 Jahren erreichte er schon die Meisterschaft in Soo Bahk Do sowie auch in Tae Kyun. In diesem Alter reiste er 1936 von Korea ins nördliche China und traf dort auf eine chinesische Kampfartistik, genannt die 'Tang Methode' und entwickelte das heute bekannte Tang Soo Do.
Tang Soo Do ist kein Kampfsport, sondern eine Kampfkunst, da es zu seiner vollendeten Beherrschung nicht nur jahrelanger Übung, sondern auch Kreativität und Sinn für Harmonie bedarf. Der sportliche Aspekt dient dem körperlichen Ausgleich und somit dem ausgewogenen inneren Gleichgewicht. Jiu – Jitsu – effektive Selbstverteidigung
Mittwoch 19:30-21:00 Uhr
Grundschule
Bewegungslehre, Gleichgewicht, Körpergefühl. Fallschule. Theorie (von Selbstachtung über Selbstverteidigung bis zu den Grundzügen von Notwehr und Waffenrecht). Halte- und Transportgriffe, Würfe, Hebel- und Würgetechniken. Nervendruck-Techniken. Blöcke, Schlagen und Stoßen, Hiebe und Tritte, Stand- und Boden-Techniken. Selbstverteidigung waffenlos
effektive Techniken unter kompromißloser Ausnützung der Gegebenheiten, auch gegen bewaffnete Angriffe.
Selbstverteidigung mit Hilfsmitteln,
allerdings nicht mit Waffen, die rechtliche Probleme bringen könnten, sondern mit „Gegenständen des täglichen Gebrauches“ vom Kugelschreiber bis zum Regenschirm. Angriff ist die beste Verteidigung??
Taktik und Strategie – von Konfliktvermeidung über Abwehrbereitschaft und Situationsbeurteilung bis zu Streitverhalten und Nahkampftaktik. Selbstwertgefühl und Selbstachtung
... was ist das eigentlich für ein Wert, den wir da außer der Geldbörse noch verteidigen?... – Eine gesunde innere Einstellung von Selbstvertrauen bis Lebens- und „Siegeswillen“ ist etwas, das wir pflegen und fördern sollten.
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Autor: mifr
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Artikel
vom 30.11.2007, 19:37 Uhr
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Franz Beckenbauer Man hat ein bisschen den Eindruck, als ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft.
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